Uwe kam irgendwann vor einigen Jahren zum Dienst und die untere Kopfhälfte war
ziemlich zugepflastert, so daß nur Bruchstücke der Nase, eineinhalb Augen und
ein bißchen Mund zu sehen waren. Die Kameraden, die bereits im Gerätehaus waren,
setzten ein bestürztes Gesicht auf:
"Mensch Uwe, was hast Du denn getan? Treppe 'runtergefallen, Autounfall,
Schlägerei?"
Uwe wiederum setzte sein beileidserheischendstes Gesicht auf und erklärte,
daß es viel schlimmer war:
Er sei am Wochenende von einer Party gekommen und war nicht mehr so ganz "alleine"
als er plötzlich orgiastische Lust auf eine Dose Fisch in Tomatensoße verspürte.
Das Öffnen dieser Dose klappte noch einigermaßen gut, wobei er schon darüber
sinierte, daß er teures Brot doch lieber weglassen sollte und sich den Abwasch
eines Tellers auch sparen könne, wenn er den Inhalt der Dose direkt weggabelte.
Nun muß man wissen, daß der Deckel einer Fischdose, so man ihn denn nicht
fachmännisch entfernt (was Uwe in seinem Zustand nicht mehr fertigbrachte), die
anhaftende Tomatensoße weiträumig verteilen kann. Also wurde der Deckel nicht
entfernt, sondern blieb mit der letzten Ecke fest an der Dose verbunden, so daß
das andere Ende frei im Raum schwebte. Und so geschah es:
Mit der linken Hand führte er die Dose zum Gesicht, um mit der rechten,
gabelbewehrten Hand den Fisch aufnehmen zu können, doch in Anbetracht seines
Zustandes unterschätzte er entweder die Entfernung Hand - Mund - Fischdose oder
die Geschwindigkeit der Aufwärtsbewegung der Hand im Verhältnis zur
Abwärtsbewegung des Kopfes. Jedesfalls schnitt er sich mit dem aufgeklappten
Deckel von links unterhalb des Kinns bis kurz vorm Auge des Gesicht auf.
Unser oberster Dienstherr hatte seit einigen Wochen ein neues Auto, mit dem er zu einer Baubesprechung bzgl. des bevorstehenden Umbaus des Gemeindezentrums zu eben diesem Gemeindezentrum fuhr. Auf dem Parkplatz unterschätzte er aber offensichtlich die Abmessungen seines neuen Autos und kachelte eine Lampe um. Die Lampe erhielt danach die Bezeichnung Kro(h)nleuchter, woran sie sich aber nur kurz erfreuen konnte, denn sie fiel dann den anschließenden Umbauarbeiten am Gemeindezentrum zum Opfer.
Dienstagabend, 19.30 Uhr, Dienstbeginn.
Die Kameraden, die im LF 16 mitfahren sollten, bekamen Befehl zum Aufsitzen.
Olaf wurde als Maschinist und damit als Fahrer eingeteilt. Die anderen sollten
mit ihren privaten PKW folgen. Holger war mit seinem Escort direkt hinter dem
LF 16. An der Hofausfahrt fiel aber irgendjemandem ein, daß er noch etwas
vergessen hätte. Olaf sollte noch mal zurücksetzen. Dabei konnte er Holger im
Rückspiegel nicht sehen. Er wunderte sich sich nur, daß das LF 16 so
schwerfällig zurückfuhr und gab noch etwas mehr Gas. Mit der Haspel hat er dann
die Motorhaube von Holgers Auto fast bis zur Windschutzscheibe aufgewickelt.
(Anschließend konnten sich alle nur wundern, wie hoch Holgers Schutzhelm
zurückspringt, wenn man ihn mit voller Wucht auf den Boden knallt!)
Der Kameradschaftsabend war gerade zu Ende gegangen. Vereinzelt stand man noch
zu einem "Absacker" im Gerätehaus zusammen, als plötzlich die Tür aufgerissen
wurde und "Else" hereinkam. Sie bat Oskar um die Autoschlüssel.
"Wieso das denn?"
"Ich will Brötchen holen!"
"Um diese Uhrzeit?"
"Na hör mal, es ist doch schon 9.00 Uhr!!"
Einsatz am 04.08.1996, PKW-Brand auf der Autobahnbrücke der Südspange (gilt
schon als Autobahn)
Jemand fragt:
"Mensch Michael, wie bist Du denn hier? Du warst doch eben gar nicht im LF 16?"
Michael:
"Na, mit dem Fahrrad!"
13.01.1993, Einsatz beim Kameraden Axel S., Stallgebäude brennt in voller
Ausdehnung.
Als wir aus dem LF 16 stiegen, ging Heiko erstmal zu Britta:
"Du Britta, has' ma' Feuer?"
Wenn man noch nie eine Furie gesehen hat, da konnte man sie kennenlernen.
Gleicher Einsatz bei Axel S.
Einsatzbefehl: "Meike, Du gehst mit einem Kameraden mit einem C-Rohr über
die linke Seite zum Löschangriff vor!"
Einige Minuten später passierte immer noch nichts. "Wo ist Meike?" - Zwei
Kameraden zum Suchen!
Wenig später hört man schallendes Gelächter. Meike war bis zur Hüfte
im Misthaufen eingesackt.
Einsatz am 19.09.1986, Bauernhof Tietjens steht im Vollbrand.
Kamerad D. war - wie viele andere Kameraden - gerade erst einige Wochen
Mitglied und hatte noch keine Einsatzerfahrung. Er sollte mit zwei anderen
Kameraden ein B-Rohr zur Brandbekämpfung vornehmen. Als alles fertig verlegt war,
gröhlte er auch schon "Wasser marsch!", ohne darauf zu achten, daß seine beiden
Kameraden ebenfalls bereit waren. Das Wasser kam, doch er war allein am
Strahlrohr, so daß jetzt der Tanz begann... Er hielt sich wacker und ließ das
Rohr nicht los. Irgendjemand merkte aber, daß er Schwierigkeiten hatte, und
veranlaßte sofort "Wasser halt!" Von diesem plötzlichen Druckabfall überrascht,
kam Kamerad D. ins Straucheln und landete - wie könnte es anders sein - in
einer riesigen Jauchepfütze!!!
Bei der anschließenden Manöverkritik wurde er dann doch von seinen Kameraden
etwas gemieden!
Wir sollten während einer Veranstaltung bei ALSEN die Brandwache übernehmen und trafen uns morgens um 06.00 Uhr am Gerätehaus. Als wir gerade los wollten, hielt mit quietschenden Reifen ein Taxi an. Heraus sprang Kai. Er kam direkt vom Chayenne Club, zog sich noch schnell um und versah dann mehr oder weniger aufmerksam den ganzen Tag seinen Dienst. Ich glaube, wir mußten ihn nur zwei Mal wecken. Wer braucht schon Schlaf?
Dienstabend, Kamerad J. war nach einigen jahren wieder der Feuerwehr beigetreten
und wurde an diesem Abend als Fahrermaschinist eingeteilt.
Auf dem Muchelndorfer Weg sollte eine Übung stattfinden. Dieser Weg geht im
rechten Winkel von der viel befahrenen L 116 ab.
Nach dem Dienstabend (es war inzwischen dunkel) fuhr Kamerad J. das LF 16
zurück. Kurz vor der Kreuzung - er fuhr noch relativ schnell - fragte Kamerad
Lutz E. schon ein bißchen hektisch, ob er nicht mal bremsen wolle. Es tat sich
gar nichts. Kamerad E. wurde schon etwas nervöser und rief: "Bremsen!" Darauf
Kamerad J.: "Ich find die Bremse nicht. Wo ist denn die Bremse?" und machte
Anstalten, das Fahrzeug an der Kreuzung in voller Fahrt um 90 ° herumzureißen.
Kamerad E. "Mensch, fahr gerade aus!"
Auf der gegenüberliegenden Straßenseite war die Zufahrt auf eine Weide,
deren Gatter zum Glück offen stand, so daß wir ca. 40 - 50 m hinter der Kreuzung
auf der Weide zum Stillstand kamen.
Wir waren alle schweißnaß. Wir hatten Reisenglück, daß zu diesem Zeitpunkt
zufällig kein Zement-LKW die Straße befuhr...
Eines Sonnabends erhält Kamerad E. von der damaligen Leitstelle in Itzehoe die
telefonische Nachricht, daß er auf Anforderung unseres Dorfsheriffs eine "kleine"
Ölspur auf der L 116 abstreuen sollte. Er holte sich noch einen Kameraden zu
Hilfe und fuhr los. Als er an der Schadensstelle ankam, hatte er dann doch ein
kleines Problem: Auf der Ölspur lag noch ein Tankanhäger mit 14 m³ Heizöl auf
der Seite! Daraufhin nahm er sich erst Mal den Polizisten zur Brust. Die dabei
gefallenen Worte sind im Einzelnen nicht überliefert. Anschließend ließ er dann
Alarm für die Rethwischer Wehr auslösen.
Im weiteren Verlauf des Einsatzes, nachdem ein Kran zum Aufrichten des
Anhängers vor Ort war, wurden an verschiedenen Ösen Stahlseile angeschlagen.
Kamerad Heiko S. bekam von Lutz folgenden Befehl: "Hier hast Du einen
Spaten! Wenn die Ösen abreißen und Öl austritt, schauffelst Du hier einen Wall,
was das Zeug hält! Es darf kein Öl in die Wettern laufen!"
Heiko guckte etwas verwundert, aber es waren ja auch "nur" 14.000 Liter.
(Auf den beiden darauf folgenden Kameradschaftsabenden gewann Heiko in der
Tombola jedesmal einen Spaten! Entsprechend hatte er die Lacher auf seiner Seite.)
Im Rahmen eines Dienstabends sollte Simon gemeinsam mit einem weiteren Kameraden
mit Hilfe der Schlauchhaspel eine 200 m lange Schlauchleitung vom Hydranten zum
Fahrzeug aufbauen. Was macht Simon? Er nimmt die Haspel vom Fahrzeug, schiebt
sie zum Hydranten, läßt sie dort stehen, nimmt ein Schlauchende und läuft
schlauchziehenderweise wieder zurück.
Nach rund 75 m merkt er dann, daß es doch ziemlich schwierig ist, eine
Schlauchleitung auf diese Art und Weise aufzubauen.
Vor einigen Jahren wollten wir im Sommer ein Open-Air-Konzert auf dem Schulhof durchführen. Aber da das norddeutsche Wetter unberechenbar ist, kam es, wie es kommen mußte. Wir hatten die Bühne und sämtliche Zelte und Buden fertig aufgebaut, auch die Technik der Band war schon fast fertig, als ein Hagelsturm niederging, den man noch nicht erlebt hat. Einige Zelte und Pavillons sind weggeflogen und die Technik war total naß. Das Konzert ist also buchstäblich ins Wasser gefallen. Der Bierwagen allerdings stand noch und war gut gefüllt. Einige Unendwegte trafen sind dann zum gemütlichen Umtrunk am Bierwagen, damit wenigstens etwas Umsatz gemacht wird. Diese paar Unerschrockenen schlugen dann auch aufgrund der günstigen Preise gnadenlos zu. Irgendwann ergab es sich, daß irgendwelche dubiose Wetten abgeschlossen wurden, die damit endeten, daß Kamerad W. und Timo L. auf dem Tresen des Bierwagens einen Striptease hingelegt haben, der manchen Tänzerinnen in den entsprechenden Etablissements in Hamburg zur Ehre gereicht hätten. Der Höhepunkt war erreicht, als der Tiger-String von Axel zum Vorschein kam...
Einsatz am 01.02.2002
Nach diesem Einsatz lief unser Gerätewart hektisch in der Wache herum. Es
fehlte ein 2m-Band-Funkgerät. Es wurden beide Fahrzeuge von allen Kameraden
genaustens durchsucht. Das ganze Gerätehaus wurde auf den Kopf gestellt. Der
Gerätewart wurde schon richtig wütend, da er ja für die ordnungsgemäße Beladung
der Fahrzeuge nach dem eben stattgefundenen Einsatz verantwortlich war. Der
Wehrführer wurde schon etwas panisch, da er eine Verlustmeldung an die Gemeinde
schreiben mußte, bis es ihm dann endlich einfiel, daß er ja ein Funkgerät zu
Hause hat...
Als er dann das wutverzerrte Gesicht des Gerätewartes mit diesem
seltsamen starren Blick auf sich zurasen sah, war es an der Zeit,
selbst nach Hause zu gehen. Das Gelächter der anderen Kameraden war aber noch
draußen deutlich zu hören. Na ja, das Alter...
Einsatz am 21.07.93: PKW-Brand
Es war ein ziemlich heißer Sommertag. Man sitzt gemütlich im Garten, als
plötzlich die Sirenen heulen. Der Wehrführer wurde zu der Zeit noch von der
damaligen Leitstelle telefonisch unterrichtet. Es hieß PKW-Brand. Da war höchste
Eile geboten. In Latschen, kurzen Hosen und T-Shirt los. Im Gerätehaus noch
schnell eine Warnweste (!) übergestreift und ein Helm aufgesetzt und schon gings
zur Einsatzstelle. Zum Glück waren keine Fotografen vor Ort.
Kürzlich hab ich im Gerätehaus irgendwelche Dinge gesucht und fand in einem
Werkzeugschrank eine Ersatzabdeckung für die Rücklichter des LF 16. Ich
fragte den Gerätewart, warum. Tja, Kamerad V. ist bekannt dafür, daß die Fahrzeuge
immer pikobello sauber sein müssen. Wenn kein anderer Zeit hat, wäscht er es
auch selbst. Dabei kam es, daß er beim Wirbeln mit der Waschbürte das Rücklicht
zerschlagen hat. Nachdem dies dreimal passiert war, hat unser Gerätewart jetzt
ständig eine Ersatzabdeckung im Schrank. Gleichzeitig ist er seitdem stets
bemüht, daß er das Fahrzeug tunlichst selber sauber machen kann.
Aber mit Schwund muß man immer mal rechnen. Eines Tages fuhr Kamerad V. das LF 16
aus der Gerage, ohne den Stecker für die ständige Batterieladung abzuziehen.
Bums, war der Stecker ab!
Dieses Verhalten hat sich irgendwie auf die Familie übertragen:
Kürzlich rief mich Carmen an und mit süß säuselnder Stimme begann sie "Duuuu,
Torsten ...." Wenn Sie schon so anfängt, will sie entweder etwas kaufen oder hat
etwas angestellt. Diesmal war es das Letztere. Sie war mit der Jugendwehr
unterwegs und beim rückwärts einparken stand da trotz Einweiser urplötzlich ein
Zaun im Weg...
Na ja, anschließend stand er eben nicht mehr!
Das Jahr 2001 kann man nicht unbedingt als das Jahr von Christian bezeichnen.
Ich bekomme zwar nicht mehr die richtige Reihenfolge zusammen, aber es geschah
Folgendes:
1.
Nach einem Einsatz sollte Christian mit einem oder zwei anderen Kameraden
mit dem Reisshaken einen noch stehenden Schornstein umschubsen, damit wir die
letzten Glutnester gefahrlos ablöschen konnten. Was geschah? Ihm brach der
Reisshaken ab.
2.
Bei einem anderen Einsatz sollte Christian unter Atemschutz vorgehen. Beim
Anschrauben des Lungenautomaten platzt ihm dieser!
3.
Während eines Dienstabends wollte Christian im LF 16 eine Scheibe
herunterdrehen. Plötzlich hatte er die Kurbel in der Hand.
4.
Ein anderes Mal wollte er mit dem MTF irgendwohin fahren. Da ging ihm der
Anlasser kaputt.
(to be continued)
Vielleicht sollte ich über die Familie V. mal ein Buch schreiben!
Abschlußübung der Löschgemeinschaft am 03.10.1994
Wenn Rethwisch die Abschlußübung ausarbeitet, nimmt das immer katastrophenähnliche
Ausmaße an. So auch diesmal. Wir hatten eine Übung im Moor geplant. Sämtliche an
der Übung beteiligten Fahrzeuge sollten ins Moor hochfahren. Kamerad E. als Fahrer
unseres LF 16 vorne weg. Als er es dann in Position zur Löschwasserförderung
bringen wollte, geschah es: Er kam trotz Einweiser ein wenig vom
befestigten Weg ab, so daß das Fahrzeug mit dem Hintereifen durch die Grasnabe
sackte und auf der Achse bei bedenklicher Schieflage auflag. Na, auf alle Fälle
konnte zunächst mal die Übung durchgeführt werden. Anschließend wurde das
Fahrzeug dann mit einem großen Trecker wieder herausgezogen.
Trotz dieses Mißgeschicks behauptet Kamerad E. bis heute, daß diese "kleine"
technische Hilfeleistung wohl geplant war....
Am ersten Januarwochenende des Jahres 1998 mußten wir zu einem Lenzeinsatz in
die Grube Saturn ausrücken. Dort drohte das Pumpenhaus auf der Grubensohle in
50 m Tiefe abzusaufen. Der Einsatz gestaltete sich ziemlich schwierig, so daß
auch das THW hinzugerufen wurde. Die Kameraden vom THW sollten mit ihren schweren
geländegängigen Fahrzeugen und ihren großen Pumpen das Wasser von -50 m in einen
Graben auf die Sohle in 20 m Tiefe befördern. Dort wurden dann die TS 8/8 der
Feuerwehren Lägerdorf und Rethwisch aufgestellt, um das Wasser dann nach oben in
den Breitenburger Kanal zu pumpen. Die Pumpen wurden dort mit den geländegängigen
Fahrzeugen der Firma ALSEN in Stellung gebracht. In der darauffolgenden Nacht
wurden einige Kameraden nach Hause geschickt, die am kommenden Morgen die
Nachtschicht ablösen sollten. Als wir dann am kommenden Morgen wieder kamen,
trauten wir unseren Augen nicht. Jetzt war unser LF 16 ebenfalls in der Grube!!!
Dazu muß man wissen, daß diese steilen, von der nassen Kreide glitschigen
Abfahrten in die Grube hinein eigentlich nur mit geländegängigen Fahrzeugen
befahrbar sind. Die Wege in der Grube selbst sind in dieser Jahreszeit mit einer
ca. 30 cm dicken Schlammschicht überzogen. Aber Kamerad E. sagte sich, unser
Fahrzeug hat doch Allradantrieb, also kann es auch in die Grube fahren (dort
waren nämlich nach 12 Stunden Dauerbelastung die TS 8/8 ausgefallen.).
Na ja, da das Fahrzeug schon mal unten war, konnten die Pumpmaßnahmen auch
weiterlaufen. Als der Einsatz nach 56 Stunden schließlich zu Ende war, begab
sich Kamerad E. dann auf den Rückweg mit dem Fahrzeug. Vorneweg mußte aber
erstmal ein Radlader fahren, der ausreichend breite Spuren in den Schlamm
drückte. Man soll es kaum glauben, Kamerad E. brachte das Fahrzeug tatsächlich
ohne fremde Hilfe nach oben (auch wenn es fast eine Stunde gedauert hat).
Man kann sagen, unser Fahrzeug hat sämtliche Belastungstests mit Bravour
bestanden. Nun faselt Kamerad E. ständig davon, daß wir für das Moor noch
dringend ein Löschflugzeug und für den Breitenburger Kanal ein Löschboot
brauchen. Kein Ahnung, was er damit schon wieder vorhat...